Hier habe ich ich dich zum ersten Mal gesehen.
Und ich habe mich über dich gefreut.

Hier habe ich ich dich zum ersten Mal gesehen.
Und ich habe mich über dich gefreut.

Tja… da musstest du mir die private Mailadresse geben, damit du den Artikel noch absegnen konntest. Wenn du damals gewusst hättest, wohin das führt… hättest du das wohl gemacht? Jedenfalls hast du mir da geschrieben statt gepackt.

Beim Konsum habe ich dich beim Lügen ertappt – also beim Schwindeln…
Und hier wurde es schon richtig persönlich mit Erziehungstipps, erziehenden Schwiegertöchtern, Psychiatern, unaufgeräumten Zimmern und so…

Wie intrinsisch du für diesen Artikel motiviert warst und was diese Motivation ausgelöst hat weiss ich nicht. Aber plötzlich warst du nicht mehr Frau Doktor. Warum eigentlich?


Und das war dann der zweite Streich. Da wurde mir die Frau Campana schon sehr sympathisch. Ich habe sie mir vorgestellt, wie sie mit ihrer Tochter und deren Freundin am Tisch sitzt…
Aber da war sie schon Frau Doktor und ich hab ganz ehrfürchtig geschrieben.


Es war nicht – wie ich vermutet habe – das erste Heft, das ich als Redaktor betreut habe. Und du warst noch nicht Frau Doktor. Und ich hatte gar kein Zeit mir Gedanken darüber zu machen, wer hinter dem Text steht. Aber: DAS WAR UNSER ALLERERSTER KONTAKT.
Frau beachte die Literaturliste


Du schickst mich hin, wenn du das Gefühl hast, ich hätte es nötig! Versprochen?




Bei dir sind meine Gedanken
Und flattern um dich her;
Sie sagen, sie hätten Heimweh,
Hier litt es sie nicht mehr!
Bei dir sind meine Gedanken
Und wollen von dir nicht fort;
Sie sagen, das wär‘ auf Erden,
Der allerschönste Ort!
Sie sagen, unlösbar hielte
Dein Zauber sie festgebannt
Sie hätten an deinen Blicken
Die Flügel sich verbrannt.
(Friedrich Halm, 1806-1871)







